voltron ventures · Aufbau

Vom Prototyp
zur Firma.

Du hast etwas gebaut, das bei euch im Alltag funktioniert — ein Werkzeug, eine Automatisierung, eine Lösung. Und du fragst dich, ob mehr drin ist. Genau solche Substanz suchen wir.

Der Selbst-Check

Sechs Fragen zeigen,
ob mehr drin ist.

  • 1. Löst es ein Problem, das auch andere Betriebe haben — nicht nur euren Spezialfall?
  • 2. Wird es freiwillig genutzt, ohne dass jemand daran erinnern muss?
  • 3. Hat schon jemand von aussen danach gefragt — Kunden, Kollegen, Branchen-Bekannte?
  • 4. Läuft es seit Monaten im echten Alltag, nicht nur in der Demo?
  • 5. Könnte jemand ausserhalb deines Betriebs es bedienen, ohne dich daneben?
  • 6. Würdest du dafür zahlen, wenn du es nicht selbst gebaut hättest?

Drei Mal Ja oder mehr? Dann lohnt sich ein Gespräch.

Der Weg

Drei Schritte.

  1. 01

    Anschauen

    Wir prüfen die Substanz gemeinsam — und sagen ehrlich, was wir sehen. Auch wenn die Antwort Nein ist.

  2. 02

    Klären

    Was dir gehört, was das Vorhaben braucht, wer was einbringt — geregelt in einer eigenen Gesellschaft für die Sache.

  3. 03

    Bauen

    Geschäftsmodell, Strukturen, erste zahlende Kunden. Du bleibst der fachliche Kopf — wir bauen die Firma drumherum.

Dein Prototyp bleibt deiner.

Die häufigste Sorge zuerst: Klarheit über das Eigentum kommt vor allem anderen. Was du gebaut hast, gehört dir — beteiligt wird an dem, was wir gemeinsam daraus machen.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Muss ich meinen Prototyp abgeben?

Nein. Was du gebaut hast, bleibt deins. Für das gemeinsame Vorhaben wird eine eigene Gesellschaft gegründet, an der die Beteiligungen sauber geregelt sind.

Muss ich meinen Betrieb aufgeben?

Nein. Du bleibst der fachliche Kopf der Sache — in dem Umfang, der für dich stimmt. Den Rest bauen wir.

Was kostet das Erstgespräch?

Nichts. Du erzählst, wir sagen ehrlich, ob wir Substanz sehen — Antwort innert einem Arbeitstag.

Der nächste Schritt

Erzähl uns,
was du gebaut hast.